Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Wie sieht ein Training aus?
Welchen Vorteil hat ein Training in der Gruppe?
Wie effizient sind Kommunikations-Trainings?
Was ist Coaching?
Welchen Vorteil hat persönliches Coaching?
Wie lange dauert ein Coaching-Prozess?
Darf man „schnuppern“?
Mit welchen Themen kommen Menschen ins Coaching?
Woher weiß ich, dass ich den idealen Trainer gefunden habe?
Was ist NLP?
Kann man mit NLP Menschen manipulieren?





Wie sieht ein Training aus?

Jedes Training mit einer Gruppe ist auch Gelegenheit zur Begegnung, und dafür schaffe ich den Rahmen. Ich vermittle die Inhalte anhand von Metaphern, Geschichten, praktischen Übungen, Beispielen und Experimenten, bei denen Menschen miteinander lernen und aneinander wachsen können. Erlebnis und Spaß stehen im Vordergrund, aktive Phasen wechseln mit Phasen der Entspannung, und am Ende bleibt das Gefühl, ich fühle mich „grundlos“ wohl.





Welchen Vorteil hat ein Training in der Gruppe?

Sie entwickeln Ihre Beziehungs- und Teamfähigkeit, Sie lernen miteinander und von einander, Sie verbessern Ihre Menschenkenntnis und Kontaktfähigkeiten, Sie lernen, mit Konflikten umzugehen und Sie erfüllen sich eines Ihrer zentralen Bedürfnisse: Ihr Bedürfnis nach Zugehörigkeit.





Wie effizient sind Kommunikations-Trainings?

Je größer die Bereitschaft der Teilnehmer zu Veränderung und Entwicklung ist, desto effizienter greift auch ein Kommunikations-Training. Wenn ich trainiere, achte ich immer auf einen Rahmen, in dem herzliches Miteinander möglich ist, dann ist auch Wachstum möglich und dann kann alles Lernen und Verändern leicht und lustvoll stattfinden und nachhaltig wirken.





Was ist Coaching?

Im Gegensatz zum Training arbeite ich beim Coaching nicht mit einer Gruppe, sondern individuell mit einer Person. Für mich bedeutet Coaching anlassbezogenes Lernen, es bedeutet hinschauen, erkennen, verändern. Ich zeige Ihnen Wege - beschreiten werden Sie diese Wege selbst. Ich bin einfach ein diskreter Begleiter, der mehr fragt als antwortet, der mehr wahrnimmt als bewertet. Ich unterstütze Sie dabei, blinde Flecken zu erkennen und besser zu werden in dem, was Sie bereits tun – egal ob im Beruf oder im Privatleben.





Welchen Vorteil hat persönliches Coaching?

Einen großen: ich kann individuell auf Sie eingehen, mich ganz auf Sie einstellen und dann jenes Tool aus meinem „Werkzeug-Koffer“ heraussuchen, das Ihnen am meisten entspricht. Wir machen uns gemeinsam auf die Suche nach Ihrem wichtigsten Anliegen, Ihrem Meta –Thema, jenem Thema mit der größten Hebelwirkung. Und dann lernen Sie, Ihre Themen selbst zu lösen und Ihre persönlichen Ziele lustvoll umzusetzen.





Wie lange dauert ein Coaching-Prozess?

Das kommt darauf an! Eine Coaching-Einheit dauert rund 1 ½ Stunden.
Im Schnitt arbeite ich 5 Einheiten mit einem Klienten, dann ist er soweit zufrieden und auch imstande, weitere Themen selbst zu erkennen und zu lösen. Mir ist es ganz wichtig, dass ich so kurz wie möglich mit einem Menschen arbeite und er so rasch wie möglich Strategien entwickelt, um selbst Lösungswege für sich zu finden.





Darf man „schnuppern“?

Ja, natürlich! Wir treffen uns einmal unverbindlich und stellen fest, ob wir zu einander passen und auf der gleichen Wellenlänge liegen. Dann sprechen wir in Ruhe über Ihr Anliegen und – vorausgesetzt wir verstehen einander - vereinbaren wir dann einen Termin für die erste Coaching-Einheit.





Mit welchen Themen kommen Menschen ins Coaching?

Mit allen möglichen: von der Suche nach einer Vision oder Lebensaufgabe bis zum Wunsch nach mehr Charisma und Authentizität, von familiären Problemen bis zu beruflichen Hürden, die es zu meistern gilt. Die meisten Menschen suchen Wege hin zu erfüllteren Beziehungen, zu mehr Selbstsicherheit, Anerkennung, Erfolg, Zufriedenheit, Freiheit und vieles mehr.





Woher weiß ich, dass ich den idealen Coach oder Trainer gefunden habe?

Vertrauen Sie Ihrem Gefühl! Mir ist es sehr wichtig, Ihnen Vertrauen in Ihre eigene Kompetenz zu vermitteln. Alles, was ich Ihnen mitgeben kann, sind hilfreiche Ideen, die auch funktionieren. Das heißt aber nicht, dass es die einzig möglichen Ideen sind. Fühlen Sie sich frei - und vor allem: vertrauen Sie Ihren eigenen Ideen! Die sind die allerbesten, denn niemand kennt Sie besser als Sie selbst!





Was ist NLP?

Alles begann mit einer Frage: Was unterscheidet erfolgreiche Menschen von weniger erfolgreichen? Diese Frage stellten sich der Mathematiker
Richard Bandler und der Linguist John Grinder und studierten das Verhalten erfolgreicher Persönlichkeiten: Manager, Künstler, Spitzensportler usw. und unter anderen Fritz Perls (Gestalttherapeut), Virginia Satir (Familientherapeutin) und Milton Erickson (Hypnosetherapeut) – alle drei Zauberer der Kommunikation. Das Ergebnis: Exzellente Menschen haben ähnliche Kommunikations- und Verhaltensmuster! Diese Muster – bereichert um Erkenntnisse aus Psychologie, Sprach- und Gehirnforschung - bezeichnen wir heute als Neurolinguistisches Programmieren, kurz NLP: drei Buchstaben als Synonym für erfolgreich kommunizieren, zielorientiert handeln und sich persönlich entwickeln.





Kann man mit NLP Menschen manipulieren?

Ja, natürlich! So wie jedes Wort, das Sie an einen Menschen richten oder auch nicht richten, in gewisser Weise eine Manipulation darstellt, eine Beeinflussung. Wenn Sie sich aufrichtig mit NLP beschäftigen, dann lernen Sie, sorgsam zu kommunizieren, dann werden Sie wesentlich mehr daran interessiert sein, sich selbst zu verändern als andere zu verändern. Ganz abgesehen davon: es funktioniert nicht. Aber wir haben die Macht, zumindest einen Teil der Welt zu verändern, nämlich uns selbst, und in weiterer Folge verändern wir dadurch die Welt, in der wir leben.





 




Siegmund Kastner
„Bildung und Erziehung ist kein eindimensionaler Vorgang. Erziehung braucht Zeit und Geduld, bedarf der Ausbildung des Herzens und des Verstandes. Von der Kommunikation und Rhetorik und dem  Denken in Vernetzungen bis hin zum Teamgeist, reicht das Anforderungsprofil, das von den Schülern und Schülerinnen in der Zukunft eingefordert werden wird. Im Bachmann Gymnasium hat eine Klasse sich mit Uta Kenda auf diesen steilen Weg begeben und mit Bravour gemeistert. Das Gelernte wird bereits fleißig im Unterricht und im privaten Kontext umgesetzt. Ein großes Dankeschön im Namen aller Beteiligten.“

Prof. Dr. Siegmund Kastner, Professor für Deutsch, Religion, Philosophie



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Jeder kann sich mental und emotional "dopen". Jeder kann lernen, wie er sich selbst noch besser unterstützen kann. Jeder kann Verantwortung übernehmen für sein Glück...

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